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Physiotherapie: durch Bewegung
zum gesunden Lebensstil

Fachkompetenz und Erfahrung aus Salzburg

Physiotherapie ist ein vielfältiges Kompendium an Methoden und Anwendungen, um dem Körper wieder zu seiner natürlichen Beweglichkeit zu verhelfen oder gesteckte sportliche Ziele zu erreichen. Für die erfolgreiche Ausführung ist enormes Know-how nötig. Die Salzburgerin Sabrina Herzog ergänzt ihre jahrelange Erfahrung in der Physiotherapie mit Faszienarbeit, Flossing, Funktionellem Training und Kinesio-Taping um einen noch besseren Erfolg zu erzielen. Dabei hat sie sich auf Sport-Physiotherapie spezialisiert. Besonders Sportler, die nach einer Verletzung wieder mit der Bewegung beginnen möchten, werden von Sabrina Herzog begleitet und auf die Zielbelastung trainiert. Zufriedene Patienten geben ihr Recht!

Besondere Bestandteile meiner Therapie

Faszienarbeit in der Physiotherapie

 

Wussten Sie, dass Faszien einen großen Beitrag zu unserer Beweglichkeit leisten? Und sogar noch viel, viel mehr können? Bisher wurde Faszien nur beiläufig Aufmerksamkeit geschenkt, doch in den letzten Jahren bewiesen immer mehr Studien die Wirksamkeit der Faszienarbeit. Darum bezieht Sabrina Herzog seit dem Jahr 2012 Methoden des FDM in ihre Therapie ein – mit Erfolg! Nach der mehrstufigen Ausbildung nach den Richtlinien der European Fascial Distortion Model Association ist Sabrina Herzog zertifizierte FDM-Therapeutin.

Faszien sind wichtige Bestandteile des Bindegewebes. Durch Verletzungen der Faszien, zum Beispiel durch Unfälle oder ständige Belastung, werden die Faszien beeinträchtigt. Das Ergebnis: Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Faszientherapie nach dem Fasziendistorsionsmodell von Doktor Typaldos greift genau dort ein und erreicht eine schnelle Besserung von Beschwerden.

Im ersten Schritt wird durch eine gezielte Untersuchung festgestellt, wo die den Schmerz auslösenden Faktoren liegen. Im zweiten Schritt werden diese sanft, aber effektiv behoben. Sabrina Herzog löst Verspannungen und Schmerzen in Problemzonen und macht sie durch funktionelle Belastung wieder bewegungsfähig.

Eine Besonderheit dieser Therapieform ist die schnelle und langanhaltende Wirkung. In folgenden Bereichen kann die FDM-Therapie eingesetzt werden:

  • Beschwerden der Wirbelsäule
  • Schulterschmerzen
  • Distorsionen
  • Golferarm oder Tennisellenbogen
  • Arthrosen
  • punktuelle Schmerzen am Bewegungsapparat
  • Muskelzerrungen und Muskelreizungen

Flossing in der Physiotherapie

 

Kaum ein anderer Bereich der Physiotherapie hat innerhalb so kurzer Zeit so große Wellen geschlagen wie Flossing. Unter Flossing versteht man das medizinische Abschnüren von Gewebe mit einem speziellen Gummiband. Damit werden die fließenden Ströme im betroffenen Körperbereich unterbrochen. Zusätzlich wirkt durch das Gummiband ein enormer Druck von außen auf die Körperstelle. Noch im abgebundenen Zustand wird die Struktur bewegt und im Anschluss wieder gelöst. Der Effekt: Das Gewebe wird durchgespült und Lymphe wird abtransportiert. Flossing wird immer dann eingesetzt, wenn die Bewegung eingeschränkt ist oder Patienten Schmerzen haben. Es lindert Beschwerden und fördert die Wiedererlangung der Beweglichkeit. Auch alte Verletzungen und chronische Beschwerden können mit Flossing gelindert werden.

Funktionelles Training in der Physiotherapie

 

Beim Funktionellen Training wird bewusst auf Hilfsmittel verzichtet. Statt Maschinen ist der Körper das effektivste Trainingsgerät. Der Vorteil von Funktionellem Training liegt klar auf der Hand: Der gesamte Körper wird mit komplexen Übungen wie Rumpfstabilitätstraining oder Beinachsentraining gekräftigt, anstatt nur einzelne Körperteile zu trainieren. Das ist besonders in der Physiotherapie wichtig, da im Alltag alle Muskeln und Fasern des Körpers zusammenspielen müssen. Zusätzlich stärkt Funktionelles Training die Koordination, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und das Körpergefühl. Es eignet sich daher auch für Sportler, die oft nur einseitige Belastung erleben.

Taping in der Physiotherapie

 

Ursprünglich stammt die Taping-Methode aus Japan, hat jedoch in den letzten Jahren auch in Europa Einzug gehalten. Ebenfalls unter Kinesio-Taping bekannt, werden bei dieser Methode Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen mit einem elastischen, selbsthaftenden Band behandelt, das auf die betroffenen Körperstellen aufgebracht wird. Sabrina Herzog bindet Taping als unterstützende Maßnahme in der Physiotherapie ein, um dessen Wirkung noch zu erhöhen. Taping kann unter anderem für folgendes angewendet werden:

 

Verbesserung der Muskelfunktion wie Muskelverspannungen
Unterstützung der Gelenke zur Verbesserung der Stabilität und Beweglichkeit
Schmerzreduktion
Aktivierung des Lymphsystems bei Lymphödemen